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Presseberichte

Die NEUE WESTFÄLISCHE am 10. Dezember 2010:Vergrößern?

NEUE WESTFÄLISCHE, 8. April 2008:
NW 8 April 2008
Die goldene Mitte: Jens König, Manuela Rohde, Ruilolf Schmittmann und Ute Busse (v.L) sind dank Fortbildungsleiter Foen Tjoeng Lie (Mitte) mental und körperlich ausgeglichen.  Foto: MARIEL SCHENK

Balance mit Schwert

17 Teilnehmer bei Fortbildung für die chinesische Bewegungskunst Taiji

 

VON MARIEL SCHENK
Bad Oeynhausen. Foen Tjo­eng Lie hebt das Schwert vor­wärts und abwärts, macht ei­nen Ausfallschritt, neigt den Oberkörper leicht nach vorne und sticht zu. Am Wochen­ende zeigte der Chinese den Teilnehmern der Fortbildung „Taiji-Schwert mit 32 Folgen", die vom Verein „Balance" ver­anstaltet wurde, den korrekten Umgang mit der Waffe.

„Die Schwerter sind natürlich alle stumpf, erklärt Kursleiter Foen Tjoeng Lie aus Krefeld lächelnd und fügt hinzu: „Daswäre sonst viel zu gefährlich".
Gefährlich sollten die l,20 Meter langen Waffen aus Metall vor 500 Jahren auch sein. „Damals haben sich die chinesischen Mönche mit den Schwertern verteidigt", erklärt Organisator

Rudolf Schmittmann,  Sporttherapeut des Gesundheitsvereins „Balance". In der Mehrzweckhalle der Johanniter Ordenshäuser ging es am Samstag und am Sonntag unter den 17 Fortbildungsteilnehmern aber ganz harmlos zu.
„Die traditionelle chinesische Bewegungskunst wird heute gelehrt, um die Balance der Seele und körperliche Stabilität herzustellen", erklärt der seit 1969 in Deutschland lebende Chinese Foen Tjoeng Lie.
Rudolf Schmittmann, der den Fortbildungsleiter für chinesische Bewegungskunst bereits zum sechsten Mal in die Kurstadt eingeladen hat, kann dem nur zustimmen. Als Sporttherapeut kommt es dem 59-jährigen Bad Oeynhausener aber vor allem auf die körperliche Fitness an.

„Die Teilnehmer sollen den lockeren Umgang mit einem Gegenstand lernen", erzählt Schmittmann. Auf diese Weise, ist sich der Sporttherapeut in sicher, kann einem Tennisellbogen, die Verkrampfung des Unterarms, vorgebeugt werden. „Das gilt Übrigens nicht nur für den Arm, sondern den ganzen Körper", erzählt Schmittmann und fügt hinzu: „Taiji-Schwert sorgt für eine entspannte und ausgeglichene Körperhaltung." Von einem Tennisellbogen oder anderen Muskelverkrampfungen kann bei Ulrike Wulf und Elvira Geselbracht nicht die Rede sein. Federleicht gleiten die silbernen Schwerter der beiden Osnabrückerinnen fast schon wie bei Foen Tjoeng Lie durch die Luft. „Einfach klasse", finden die beiden Frauen das Taiji-Schwert.

Neue Westfälische vom Freitag, 30. März 2007

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Den Stress einfach abschütteln: Unter den Absolventen des Seminars sind auch Erika Bunte (vorn, r.) und Klaus Rörsch (3. v. l)

Übungsleiter ganz entspannt

Bad Oeynhausen (nw). Acht Übungsleiter für den Bereich Stressbewältigung und Entspannung mit Taijiquan haben erfolgreich die 190 Unterrichtsstunden umfassende Grundausbildung zum Lehrer für Taijiquan und integrative Bewegungsarbeit absolviert. Der Lehrgang wurde vom Verein Balance e.V. in Zusammenarbeit mit den von den Krankenkassen anerkannten Kolibri Seminaren in den Johanniter Ordenshäusern durchgeführt. Die Leitung hatte Rudolf Schmittmann, hauptamtlicher Balance Sportlehrer und Taijiquan Lehrer, der seine Erfahrungen aus fünf Ausbildungslehrgängen und der Arbeit in Präventions- und Rehabilitationsgruppen vermittelte. Bad Oeynhausener Teilnehmer waren Erika Bunte und Klaus Rörsch vom Kneipp-Verein.

Neue Westfälische vom Dienstag, 6. März 2007

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Im Einklang mit sich selbst: Der Chinese Foen Tjoeng Lie (l.) vermittelte 20 Kursteilnehmern und Teilnehmerinnen sowohl innere als auch äußere Kraft - und verbesserte dadurch zunächst die Haltung seiner Schüler.   FOTO: LENA HARTWIG

Spüren - Fühlen - Wahrnehmen

Chinese Foen Tjoeng Lie bietet Fortbildung zur Stärkung des Immunsystems

VON LENA HARTWIG
• Bad Oeynhausen. Beruhigend und angenehm hallt die Stimme von Foen Tjoeng Lie durch den Raum. „Spüren -Fühlen - Wahrnehmen", sagt er und schreitet auf leisen Sohlen mitten zwischen am Boden liegenden Kursteilnehmern hindurch.

20 Personen lauschen seinen Anweisungen, führen sie aus. Auf einer Fortbildung im buddhistischen „Qigong", lernen die Teilnehmer ihren Körper zu kräftigen, sich zu entspannen und gleichzeitig ihr Immunsystem zu stärken.
„Dies ist ein Kursus für Fortgeschrittene", erklärt Lehrgangsleiter Rudolf Schmittmann. „Einige machen das hier nur für sich selbst. Andere lernen die Übungen, um sie später in ihren Vereinen anzuwenden und den Mitgliedern dort nahe zu bringen."
 

Schmittmann selbst ist Mitglied und Lehrer im Verein „Balance", der sich auf Präventions-und Rehabilitationssport spezialisiert hat. Unter anderem ist dieser Verein in den Johanniter-Ordenshäusern tätig, in denen jetzt auch der Kursus für „Qigong" stattfand.
Zwei unterschiedliche Übungen standen im Mittelpunkt des Programms: „DaLiGong" (Übung der großen Kraft) und Yi Zi Chan (Finger-Zen-Übung). Besonders die gleichmäßige Atmung ist Lie bei der ersten Übung wichtig. Immer wieder klingt seine Stimme durch den Raum: „Ruhig atmen. Entspannen." Doch „Qigong" ist nicht nur zur Entspannung gedacht. Es ist gleichzeitig ein Kraftaufbau der unterschiedlichsten Muskelgruppen.
Bei der zweiten Übung achtet der leitende Chinese

 besonders darauf, dass die Teilnehmer sich Zeit nehmen. Zeit, um die Übung nicht zu überstürzen. „Denn nur dann wirkt sich die gesamte Kraft der Übung aus. Dann beinhaltet sie sowohl inneren Frieden, als auch die Befreiung von Ballast", erklärt Lie.
Doch Lie vermittelt den Kursteilnehmern nicht nur die Übungen, sondern auch das nötige Hintergrundwissen. „Da er selbst Chinese ist, kann er eben auch chinesische Schriftzeichen lesen. So verrät er uns immer wieder ein paar zusätzliche Kniffe, um Übungen sinnvoller zu gestalten", begeistert sich Schmittmann. Und so ist es auch kein Wunder, dass Teilnehmer aus ganz Deutschland den Weg nach Bad Oeynhausen auf sich nahmen, um beim Foen Tjoeng Lie persönlich Neues zu lernen.

Neue Westfälische, Dienstag, 23. August 2005

Taijiquan mit Balance

Bad Oeynhausen (nw). Großen Erfolg hatte der junge Verein Balance e.V. in den Johanniter-Ordesnhäusern am Wochenende mit der Einladung zur Korrektur und Anwendung der „Peking Form". 30 taijibegeisterte Teilnehmer aus NRW und Niedersachsen übten sich in der Bewegungstechnik unter Anleitung des bekannten chinesischen Taiji-Lehrers F.T. Lie aus Hamburg. Höhepunkt der Veranstaltung war am Sonntag die Vorführungen von Übungen mit dem Fächer, Säbel und Schwert von der Chinesin Jian (mehrfache chinesische Meisterin) und den Meistern su und Lie. Balance e.V. bietet Einführungskurse für Taijiquan und Qigong an. Informationen unter Telefon (05731)15 19 63.

Geschmeidig: Der chinesische Taiji-Lehrer F. T. Lie (vorne rechts) zeigte den Kursteilnehmern die korrekten Bewegungen der sogenannten PekingForm.
FOTO: Nlco BUCHHOLZ

Westfalen Blat Nr. 10, vom 13. Januar 2005

Neuer Verein ist am Start
»Balance« bietet Gesundheitssport an - Kooperation mit Ärzten
Von Thomas Hochstätter (Text und Foto)

Orthopäde Dr. Eckhard Rhades (von links) ist stellvertretender Vorsitzender des neuen Vereins, Rudolf schmittmann ist Hauptübungsleiter, Lothar Gohmann Vorsitzender, Uwe Meinecke ebenfalls Übungsleiter, und Johanniter-Verwaltungschef Frank Böker fungiert als Schatzmeister.

Bad Oeynhausen (WB). Ein neuer Gesundheitsverein vergrößert das Sportangebot in der Kurstadt. Der Verein mit Namen »Balance« wird Kurse in den Johanniter-Ordenshäusern und im Gohfelder Gesundheitszentrum Recumed abhalten.
»Balance« ist mit zwölf Gründungsmitgliedern gestartet. Die Kurse, nach Vorstandsangaben allesamt ausgebucht, haben in dieser Woche bereits begonnen. Im Veranstaltungsprogramm, das unter der Rufnummer 0 57 31 / 15 19 63 zu erfragen ist, sind unter anderem Qi-Gong, Tai-Chi-Chuan und Wassergynmaśtik zu finden. Die Ausweitung auf Präventionssport für Kinder und Angebote für Betriebssport sei vorgesehen, hieß es gestern in den Ordenshäusern.
Hinter »Balance« verbirgt sich ein Zusammenschluss von verschiedenen ausgewiesenen Fachleuten des Gesundheitswesens. So setzt sich der Vorstand aus Lothar Gohmann als Vorsitzendem, Dr. Eckhard Rhades als sein Stellvertreter und Frank Böker als Schatzmeister zusammen. CDU-Stadtrat Lothar Gohmann war bis Ende 2002 Bezirksgeschäftsführer de Barmer Ersatzkasse und ist nun im Vorruhestand. Dr. Eckhard Rhades ist niedergelassener Facharzt für Orthopädie mit Praxis am Bad Oeynhausener Busbahnhof. Und Frank Böker wirkt als Geschäftsführer der Johanniter-Ordenshäuser.
Wie diese drei Vorstandsmitglieder gestern mitteilten, arbeiten sie mit weiteren niedergelassenen Arzten zusammen. Gespräche untereinander hätten trotz bereits vorhandener Angebote in Bad Oeynhausen immer wieder den nicht gedeckten Bedarf an Gesundheitssport zu Tage gebracht, erklärte Frank Böker. »Allein meine Patienten machen einen großen Teil der ersten Kursusteilnehmer aus«, sagte Eckhard Rhades. Wenn sich das Angebot erst herumgesprochen habe, werde sich die Nachfrage deutlich erhdhen, mutmaßte der Orthopäde. Durch die enge Zusammenarbeit von Arzten und Therapeuten sei zudem gewährleistet, dass die Mediziner Rückmeldung vom Erfolg des Gesundheitssports erhielten, was bislang nur die Ausnahme gewesen sei.
Zielgruppe sind zunächst Menschen mit funktionellen Problemen des Bewegungsappara tes, denen der Sport vom Facharzt oder Hausarzt verordnet wird. Für sie ist die Teilnahme kostenlos. Abgerechnet wird von »Balance« auf der Grundlage der neuen Heilmittelrichtlinien mit den Krankenkassen, die fünf Euro pro
Kursusteilnehmer und Übungseinheit bezahlen, wie Lothar Gohmann erklärte. Die Krankenkassen übernähmen die Kosten für maximal 50 Einheiten binnen 18 Monaten. Wer ohne ärztliche Verordnung mitmachen will, zahlt für die zehnstündigen Kurse selbst. »Ein Qi-Gong-Kursus kostet zum Beispiel 60 Euro«, erklärt Hauptübungsleiter Rudolf Schmittmann. Er war früher hauptsächlich für den Club Vital aktiv, ist dies aber nun wohl nur noch während einer Übergangszeit.
Für Vereine wie Club Vital, MTV Blau-Weiß oder KneippVerein bringt der »Balance«-Start auch andere Veränderungen. So wollen die Johanniter-Ordenshäuser ihre Infrastruktur mit Fitnessgeräten und Übungsräumen nur noch »Balance« zur Verfügung stellen, wie Frank Böker sagte. Der Johanniter-Verwaltungschef wies den Begriff »Verdrängungswettbewerb« jedoch zurück und sprach lieber von einer »Verlagerung der Angebotspalette«. Anzeichen dafür habe er bei anderen Gesundheitssportanbietern bereits ausgemacht. Als Beispiel nannte er den Club Vital, bei dem er eine Konzentration auf Herz-Kreislauferkrankungen für möglich hielt. Herzgruppen wolle »Balance« nämlich nicht anbieten.

Westfalen Blatt, Montag, 27. Dezember 2004

Seminar für Krebs-Therapeuten

Bad Oeynhausen (WB} Einen Lehrgang für Tberapeuten zum Thema »Qigong und Krebserkrankungen unter der Leitung von Foen Tjoeng Lie, einem bekannten Tai-Ji- und Qigong-Lehrer aus Hamburg, hatte der Club Vital in der Klinik Bad Oexen angeboten. 26 Therapeuten aus ganz Deutschland waren der Einladung gefolgt, um Erkenntnisse der chinesischen Medizin zur Vitalisierung und Unterstützung des Immunsystems praktisch zu erfahren.

Die Teilnehmer waren von den Therapiemöglichkeiten durch Qi-gong beeindruckt. Der Lehrer wird am 26/27. Februar einen fortführenden Lehrgang in Bad Oexen anbieten. Weitere Informationen erteilt der Club Vital unter der Telefonnummer
 0 57 3l / 2 3l 11

Donnerstag, 1З. Januar 2005

Balance setzt auf Gesundheitssport
Lothar Gohmann (Foto) ist Vorsitzender des neuen Gesundheitsvereins Balance, der Praventions und Rehasport anbietet. Veranstaltungsorte sind die JohanniterOrdenshäuser und das Gesundheitszentrum Recumed.
Lokalteil


Das Bildungswerk im Stadtsportbund Bielefeld führte vom 21.08. bis 29.08.04 für seinen neu geschaffenen Bereich Gesundheitsförderung, erstmalig eine 80 Unterrichteinheiten umfassende Vertiefungsphase in der Ausbildung zum Lehrer für Taijiquan und integrative Bewegungsarbeit durch.

16 Teilnehmer/innen lernten unter der Leitung von Ursula Erbes und Rudolf Schmittmann (Referenten des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie) erfolgreich die traditionelle „lange Form“ des Taijiquan Yang Stils.


Qigong und Bewegung
tun Kindern gut
Projekte an der Grundschule Diebrocker Straße

  • Kreis Herford. Kinder brauchen Bewegung, Kinder sollen sich konzentrieren können. Deshalb bietet der Verein für soziale Arbeit und Beratung (VAB) Qigong, Taiji und Psychomotorik für Grundschulkinder an. Der Einstieg erfolgte jetzt an der Grundschule Diebrocker Straße.

Eine Kleingruppe bestehend aus Grundschulkindern erhält unter Anleitung des Qigong-Trainers Rudolf Schmittmann insgesamt 22 Qigong-Sitzungen. Dabei werden mit den Kindern Bewegungen und Synchronübungen einstudiert, schnelle und langsame Bewegungsabläufe durchgeführt. Die Elemente von Qigong und Taiji dienen der Förderung von Konzentration, Entspannung und Meditation.
Das zweite Angebot an die Grundschulkinder beinhaltet Psychomotorik. Burkhard Henke von der Psychomotorischen

Förderstelle erklärt: „Die Grundschulkinder lernen dabei neue Bewegungsmöglichkeiten kennen." Gezieltes Klettern, richtiges Tragen und Heben oder kraftfordernde Übungen zeigen den Kindern, ihre Kraft und Energie zusteuern.

Qigong und Psychomotorik dienen auch der Gesundheitsprävention. Die DAK Herford unterstützt daher das Projekt.
Die theoretische Bearbeitung der Thematik wurde im Rahmen einer Klausurtagung durchgeführt. Der adäquate Umgang mit den Kindern und die richtige Begleitung erfordern spezielle Handlungskompetenzen. Diese wurden praxisnah erläutert und eingeübt. Rundherum zufrieden zeigen sich die Grundschulrektorin Monika Isemann und VAB-Geschäftsführer Joachim Sproß mit dem Gesamtprojekt. Daher haben sie sich auch entschieden, am Wettbewerb um den Deutschen Präventionspreis teilzunehmen.

Aktualisiert am 5. August 2018